| Unsere Haus- und Heimtiere leben mit uns in unseren
Familien und deren Systemen. Sie wurden oftmals von uns ausgesucht,
ihren Weg mit dem unseren zu verbinden und ein grosses Stück
davon gemeinsam zu gehen. Dabei geraten sie oft an Aufgaben, Spannungen
und Verstrickungen, die mit uns und unserer Lebensart verknüpft
sind. Aus diesen gibt es keinen Ausweg, keinen bewussten jedenfalls
und oft kommt es dann zu Schwierigkeiten, mit unserer Art des für
sie vorgesehenen "Lebens" zurechtzukommen.
Spannungen und Aufregungen, Traurigkeiten oder Ängste brauchen
ein Ventil, sie müssen ausgelebt werden, um die Seele gesund
zu erhalten. Ist dies aus der individuellen Wahrnehmung des Tieres
heraus nicht möglich, beginnt eine Kommunikation auf der Körperebene.
Die Sprache der Symptome beginnt. Oft ist uns Menschen dabei gar
nicht bewußt, dass die Symptome eines Tieres die Kommunikation
mit uns lediglich auf eine andere Ebene stellen.
Hier
gilt es, einfühlsam und wirklich anteilnehmend in das
Tier hineinzuspüren, zu hinterfragen, was hinter einer Erkrankung
steckt. Symptome sind ein Symbol, der Hinweis auf ein Defizit.
An der Klassischen Homöopathie ist es, den Impuls zu geben,
aus eigener Kraft wieder ins seelische und emotionale Gleichgewicht
zu gelangen, damit Kommunikation wieder bewusst wird und somit
Symptome nicht mehr nötig sind.
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